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Archiv: No_Blog Beiträge

#33 – Artikelempfehlung: Leben, Sterben und Ursachen von Kriegen

Etliche Stunden des letzten Monats habe ich mit dem Thema Sterbebegleitung verbracht. Viele in mir in dieser Zeit anklingende und in Berührung gekommene Themen brauchen Zeit für das „Transformieren“ meiner Emotionen.
Zwei Links zu einem in dieser Zeit gelesenen, mich sehr beeindruckenden Artikel zum großen Bogen Leben, Tod und Kriege von Dr. Ludwig Janus möchte ich mit euch teilen:
https://ludwig-janus.de/images/Downloads/U%CC%88berlegungen%20zu%20den%20psychologischen%20und%20psychohistorischen-V2.pdf
und ausführlicher, umfassender:
https://ludwig-janus.de/images/Downloads/Warum%20Krieg_Psyche.pdf
Dr. Janus hat etliche weitere interessante Artikel auf seiner Website unter „Downloads“ hinterlegt. Für mich lesen sich viele wie der Background zum aktuellen Zeitgeschehen. Viel Freude beim Lesen und Wirkenlassen.

© Grit Silke Thieme

#32 – Mit innerem Frieden leben, auch wenn es scheint, „die“ Welt geht unter

Ohne jede Frage: Wir leben in weltweit anspruchsvollen, transformativen Zeiten. Vor allem in Deutschland haben wir nach ruhigen Jahren des Verschlafens der Innovation und Instandhaltung nun dauerhaft chaotischen Streit um das Aufholen der verpassten Chancen der Vergangenheit – statt den Status quo zu erfassen, anzusehen, zu akzeptieren und von dort aus loszugehen.

Vor allem in der Vorweihnachtszeit, einer eher mit Ruhe und innerer Einkehr in Natur und Mensch verbundenen Zeit, scheint „die Welt“ sich noch schneller, fast schon hektisch, zu drehen.
Eine alte Kundin sagte vor einigen Tagen zu mir: „Ach, wissen Sie, früher war im Oktober das Laub runter und weggefegt, im November war dann viel Zeit und Ruhe und im Dezember hat man beim Stollen- und Plätzchenbacken angefangen, im Kopf die Pläne für die Gartenaussaat im Frühjahr zu machen. Heute fällt das Laub bis Weihnachten und man hat die ganze Zeit damit zu tun. Zwischendrin gibt es schon Schnee und die Blätter fallen auf den Schnee. Das ist doch total verrückt, oder? Ständig muss man auf Achse sein“, sprach die 91-Jährige.
Meine ersten Sätze darauf waren: „Ja, und es gibt bei 35 Grad im August die ersten Pfefferkuchen zu kaufen. Stellen Sie sich vor, Sie sind noch ein Kind und kennen es nicht anders. Da ist es völlig normal, im August Pfefferkuchen kaufen zu können. Da hilft es nicht, an den Geschäften und Geschäftsleuten rumzunörgeln. Sie sagen ja selbst, die klassischen Jahresrhythmen sind auch in der Natur nicht mehr vorhanden – damit machen auch viele traditionelle Gepflogenheiten keinen offensichtlichen Sinn mehr. Verrückte Welt, da haben Sie im wahrsten Wortsinn Recht.“

Am Ende fanden wir über einen längeren Austausch und zauberhafte alte Geschichten den Konsens: Herzlichkeit dem Leben gegenüber, sich selbst treu und der Welt sowie anderen gegenüber offen zu bleiben, sich gegenseitig zuzuhören, wirklich in gelebten Kontakt miteinander zu kommen, das ist eine tragfähige Einstellung. Denn dann gibt es keine Welt mehr, weil wir die Welt sind, sie zu dem machen, was sie ist. Mit unserem täglichen Denken und Tun. Mit der erzählten Geschichte für die August-Pfefferkuchenkäufer: Wissen Sie, als ich noch Kind war, war ein Pfefferkuchen eine ganz auserlesene Süßigkeit, etwas Besonderes, was es nur zu Weihnachten gab. Die edlen und wohlschmeckenden Zutaten waren sehr teuer und nahrhaft. Genau richtig für die dunkle, kalte Jahreszeit, in der es kaum noch Frisches aus dem Garten gab. Wenn es dann Dezember wurde und die Weihnachtsbäckerei begann, da war er der Zauber, die Gerüche, die Vorfreude.
Und nicht zuletzt braucht es die Gegenfrage: „Was macht für Sie diesen Zauber aus? Was ist das Besondere für Sie an den dunklen Tagen um die Weihnachtszeit? Können Sie mir da bitte ein Update erzählen?“ – „Ich kenne es nur, wie ich es eben kenne. Verstehe die heutige Zeit nicht mehr.“

→ Wir sind mehr als ein physischer Körper, der steht, wo er steht. Er kann sich bewegen, auf andere zu oder ins Einigeln, weil früher alles besser war. Oder eben einfach nur vertrauter, für den, der da lebte und seine Routinen gebildet hat. Am Ende werden wir Menschen immer älter und es leben immer mehr Generationen mit oder nebeneinander – in einer sich schnell verändernden Welt. Mögen die vielen, vielen Familientreffen zu Weihnachten zu einem wechselseitigen Geschichtenerzählevent aller Generationen werden!
© Grit Silke Thieme

#31 – Die Freude des Lebens in einem alternden Körper

Was für ein Thema! Ich liebe es – wollte ich doch schon immer gern 50-Jahre alt werden!

Erinnert ihr euch noch an die klassischen Präsentkörbe für Jubilare ab 50 mit den gold- oder silberfarbigen Pappschildern der passenden Jahreszahl drin? Einfallslos und gruselig, oder? Heute würde man sicher das Wort diskriminierend verwenden.

Ich finde es bis heute schwierig, eine fröhliche Gratulationskarte für eine Person ab 50 und aufwärts zu finden. Da ist ein riesiges Angebot mit abwertenden Bemerkungen zu finden. Die oftmals lustig gemeinte Sprache und Darstellung darauf ändert nichts an der Abwertung und Altersdiskriminierung – finde ich.

Auch trägt die typisch dargestellte Lebenskurve, mit einem Bergauf bis zur Lebensmitte und einem Bergab ab allem, was danach kommt, zu einem Klischeebild des Alters bei, das auch in der medizinischen Sprache – besonders für Frauen – prägend ist. Oder die jungen, schlanken, knapp bekleideten Frauen in der Werbung: Warum sollte mir eine junge Frau z. B. den Erfolg einer Gesichtscreme gegen Falten vorführen? Wer hat in diesem Alter Falten? Für die danach kommenden Jahre bleibt die Werbeaussage pure Behauptung.

Was macht also die Freude des Alterns, die gesellschaftlich weder sichtbar-, noch zelebriert wird, aus?
Wir „Alten“ haben viel erlebt, viel durchgestanden, Höhen und Tiefen gemeistert. Wir bekommen keine schwitzigen Hände vor einer Prüfung mehr, wir sind an und in unserem Leben gewachsen und gereift. Wir finden es toll, älter zu werden und zu wissen, was uns ausmacht. Dadurch haben wir unsere ureigene Lebensqualität gefunden. Wohnen eingebettet im eigenen Körper, kennen seine Stärken und Schwächen und wissen, damit umzugehen. Unser Körperbild und Selbstwertgefühl stammen aus diesem tiefen Inneren. Wir haben ein Körpergefühl für unser Wohlbefinden entwickelt und leisten es uns, darauf zu hören. Wir haben aufgehört, darüber nachzudenken, wie wir von außen aussehen, wirken.
Wir müssen weder uns noch anderen beweisen, dass es so ist. Sollten all das viel öfter verkünden und feiern – auf dass die äußerlichen Abwertungen, auch hier dem Zeitgeist folgend, sich ändern und irgendwann aufhören.

Und nicht zu vergessen: Wir haben dank der Hirnforschung gelernt und verstanden, dass man Menschen, denen man immer mehr Unterscheidungsgefühl und differenziertes Wissen beibringt, gleichzeitig mehr Mitgefühl beibringen muss. Mit sich selbst und mit denen, von denen man sich abgrenzt. Sonst gibt es keine Gemeinschaft oder Gesellschaft mehr, sondern nur noch sich gegenüberstehende Einzelne.

Wir sind nicht glücklich über unsere Falten und unser erschlaffendes Gewebe – wir nehmen es einfach als gelebtes Leben hin und akzeptieren es. Stehen zu unserem Glücklichsein in uns mit unserem Leben.

© Grit Silke Thieme – inspiriert von Susan Sands: On the Surprising Pleasures of Living in an Aging Body

#30 – Anspannung, Entspannung und Grundtonus

Während einer wunderbaren Kurwoche an der Ostsee drehte sich um mich herum alles um Entspannung.
Puh, dafür war ich doch gar nicht hergekommen! Bei dem ganzen Entspannungs- und Relax-Programm kann mein Hirn nach wie vor nicht relaxen, nicht runterfahren. Das ist für mich viel zu … mir fällt kein passendes Wort ein.
Also arbeite ich mich jetzt über diese Zeilen zum passenden Wort durch.

Ein weitverbreitetes Merkmal unserer schnelllebig gewordenen Zeit ist, dass wir uns sehr oft angespannt, verspannt, fest in einzelnen Körperstrukturen oder gar verkrampft fühlen. Was letztendlich zeigt: Wir Menschen brauchen gewohnheitsmäßig oft eine zu große Muskelaktivität für die zu erledigende Aufgabe. Und dass es uns nicht möglich ist, nach Beendigung der Arbeit zurück in den muskulären Ruhezustand zu gelangen.

Die zu erledigende Aufgabe kann dabei alles sein, von gehen, stehen, laufen über am Tisch sitzen, am Computer arbeiten, lesen, essen bis hin zu „wirklich“ arbeiten. Was auch immer. So weit, so gut.

Wenn man aus dieser andauernden Verspannung nun in die Entspannung kommt, was passiert dann? Oftmals ist es eine Erschlaffung an der entspannten Körperstelle, ein Zusammen- oder Einsacken. Der Mensch hat nun ein Problem: Die durch die Entspannung ausgeschalteten Muskeln oder Körperteile haben wenig arbeitsbereite Antagonisten – also Gegenspieler. Diese Gegenspieler verrichten ihren nun plötzlich anstehenden Dienst eher schlaff und schleppend.

In Konsequenz: Nicht nur Entspannung, sondern folgend gezielte Aktivität für die bisher abhängenden Gegenspieler ist gefragt!
Um die Gegenspieler ein wenig in Schutz zu nehmen: Wenn z. B. der große Brustmuskel mit dem Schultergelenk in Daueranspannung ist (was wir oft lange nicht bemerken, erst wenn es zu schmerzen beginnt, tauchen erste Fragezeichen auf), brauchen wir uns nicht über „Winke-Fleisch-Trizepse“ am hinteren Oberarm wundern. Bei Männern wie Frauen jeder Altersgruppe übrigens gleichermaßen.
Den Trizeps zu trainieren, ohne die vorn haltende Brust-Schulter-Struktur vorher zu differenzieren, ist andererseits auch nicht beste Lösung.

Ganz schön kompliziert? Nein, finde ich nicht – wenn ihr einmal einen kraftvoll-leichten Grundtonus im Körper gefühlt habt, ist das Thema Entspannung und auch das Verspannen auf ein sehr deutlich fühlbares, neues Level gehoben. Wie ihr das erhalten könnt? Als Einstieg eine Impulseinheit bei mir, die bringt dich auf den Weg dahin.

Die Moral von der Geschicht’: Vergesst den Grundtonus oder, mit alten Worten, die „Reagierbereitschaft“ nicht.

© Grit Silke Thieme

#29 – Leidenschaft fürs Lebendige: Expertiment Teil 2

Habt ihr die letzten vier Wochen genutzt? Sind aus euren Füßen die Superkraftwerke eures Körpers geworden?

Jetzt geht es weiter – auch wenn es online etwas schwieriger ist, die passende Anschlussstelle zu finden. Jede/r von euch kann nach der intensiven Fußarbeit eine andere Körperregion als bedürftig für den nächsten Schritt ansehen. Im Vor-Ort-Kurs würde ich euch in unserem Einstimmungsstand sehen und könnte zügig individuell liefern, hier wird es eine generelle Körperreise über den Atem.

Kann es Lebendigkeit ohne Atem geben – ein klares Nein! Unser Atem bewirkt Wunder, so wir ihn einfach laufen lassen. Doch wie geht das? Welche der unzähligen Atemtechniken ist gut oder gar die richtige?

Nehmt einfach erst mal wahr, wie ihr gerade atmet. Völlig egal, in welcher Position ihr gerade seid. Sitzend, liegend, essend – völlig unwichtig. Wie fühlt sich euer Atmen in diesem Moment an?
Welche Körperregionen kommen in Bewegung?
Wo ist die Zunge?
Wie fühlt sich der Nacken beim Atmen an?
Was ist in der Augenregion los?
Müsst ihr Atem holen? Bis wohin kann dieser geholte Atem in euch fließen? In welcher Qualität breitet er sich in euch aus?
Oder kommt ein Impuls aus euch, der euch einatmen lässt? Bis wohin kann dieser Atem in euch fließen? In welcher Qualität breitet er sich in euch aus?

Wie ist es mit dem Ausatmen? Müsst ihr die Luft herausblasen? Braucht es Kraft dafür? Kommt die Luft aus den Nasenflügeln oder dem Mund? Muss die Zunge dabei helfen?
Was passiert, wenn ihr völlig ausgeatmet habt? Müsst ihr was tun? Darf einfach irgendwann neue Luft durch eure Nasenflügel einströmen? Müsst ihr die Luft hereinziehen? Wann endet eure Einatmung? Hört ihr einfach auf? Sind die Lungen voll? Ist das Zwerchfell beteiligt? Wenn ja, wie? Nehmt die Qualität im Zwerchfell wahr – bremsend, schwingend, weitend, sinkend, haltend, ziehend …

Ihr kennt es schon, es gibt keine falschen Antworten auf die Fragen, sie machen euch bewusst, wie ihr atmet. Wie viel oder wie wenig Kraft ihr dafür braucht.

Habt ihr nun das Gefühl, endlich mal Luft holen zu müssen? Oder eher ein Gefühl von belebt und erfrischt sein?

Startet gern noch mal von vorn mit einer anderen Körperposition: im Gehen, beim Joggen oder bei jeder anderen Tätigkeit. Am Ende geht es immer um eure adäquate Atmung in einer konkreten Situation. Und gern immer mal wieder auf euren Atem lauschen! Der bestimmt, wie viel „Raum“ ihr euch nehmt.

Für alle BFK-Teilnehmer (Bewegungsforschungskollektiv) die nach diesem zweiten Expertimentteil eine „Leerstelle“ haben: Schaut in euren Aufzeichnungen nach einer passenden Sequenz oder meldet euch für Input bei mir.

© Grit Silke Thieme

#28 – Leidenschaft fürs Lebendige: Expertiment Teil 1

Heutzutage begreifen wir wieder mehr, dass Präsenz und Ausdruckskraft, wie auch Gesundheit und Heilung, von innen kommen. Äußere Eingriffe oder Methoden können die Reaktionen des Körpers unterstützen und anregen, letztendlich können die physiologischen, psychologischen und energetischen körperlichen Prozesse aber nicht gezwungen werden, wahre Entfaltung in Wohlbefinden entstehen zu lassen. Dafür müssen wir Schritt für Schritt das, was gerade lebendig in uns ist, akzeptieren und als unseren aktuellen Startpunkt für unseren Weg annehmen – auch wenn es aktuell Schmerzen und Leiden sein sollten. (Wobei es hier nicht um Beseitigung der Schmerzen und Leiden geht, sondern um gutes In-die-Füße-Kommen.)

Sich dies genau in sich anzusehen und sich zu fragen: Was ist mein Anteil an dieser Sache? Was kann ich ändern? Was will ich ändern? Bin ich bereit, da genauer hinzuschauen?
Wenn z. B. die Füße schmerzen, fest sind oder gar gelegentlich anschwellen – wann habe ich zum letzten Mal meine Füße angeschaut? Auch die Fußsohlen, die Zehen, die Zehenzwischenräume, den Ballen, das Fußgewölbe, die Ferse und den Spann. Wann habe ich diese Stellen das letzte Mal berührt, betastet und wahrgenommen, wie sich die Stelle anfühlt? Im rechten Fuß? Im linken Fuß?

Habt ihr schon mal die segmentalen Zusammenhänge in jedem eurer Füße betrachtet? Wenn ihr in dem einen Fuß die große Zehe hebt – wie sieht das in diesem Fuß aus? Wie fühlt sich das an? Bis wohin seht ihr Bewegung? Und wie ist diese Bewegung, wenn ihr sie mit dem anderen Fuß ausführt?
Und mit jeder Zehe an jedem Fuß? Damit könnt ihr euch schon gern eine halbe Stunde die Zeit vertreiben … und danach ein paar Schritte gehen.
Wie fühlt es sich an, das Gehen? Wie bekannt? Oder irgendwie anders?

Wer noch nicht genug hat: Gern hinstellen, Füße hüftschmal stellen und Kopf on top – Augen schauen auf den Horizont/die Wand – keinesfalls auf den Boden oder die Füße! Und jetzt aus dem Stand, soweit wie es sich für euch gut anfühlt, langsam auf den Ballen oder gar die Zehenspitzen aufrollen. Langsam wieder mit der Ferse landen. Nachspüren.
Gern mehrfach machen und forschen, ob dabei was in den Waden passiert. Was? Rechts genauso wie links? Gibt es einen Unterschied? Worin besteht dieser?

So ihr euch die Fragen beantwortet habt und noch eine ‚Verlängerung‘ wünscht: Rollt mit nur einem Bein auf und das andere bleibt stehen. Was passiert im Becken? Spürt genau nach, was passiert ums Becken und was wirklich tief im Becken? Wie fühlt es sich an?
Nehmt das andere Bein und rollt nur mit diesem auf den Ballen. Was ist da los? Wie fühlt es sich an? Wer macht alles mit?

Danach geht ein paar Schritte und schaut, was jetzt los ist. Wie läuft es sich? Was machen die Füße? Wie geht es euch jetzt? Ich bin mir sicher: Auf alle Fälle fühlt ihr euch viel lebendiger!
Ab in die Sandalen, Flip-Flops oder was auch immer und an den Badestrand, die abgeernteten Felder oder zum Tanz durch den Sommerabend. Jipppi! Der nächste November kommt bestimmt.

Die viel zu oft vergessenen Füße sind die Fundamente unseres Körpers und schleppen sich und uns oft sehr unlebendig, fest und schlecht durchblutet in die Welt. Wenn ihr euch ein klein wenig um sie kümmert, sie wahrnehmt und mit Zeit bedenkt, werden aus vernachlässigten und unlebendigen Körperregionen wahre Kraftwerke!

© Grit Silke Thieme