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# 56 – Eine Frage an euch …

Seit Längerem wird immer wieder der Wunsch nach einem Podcast an mich herangetragen – es wäre viel toller, den No-Blog und weitere Gedanken von mir zu hören, als zu lesen.
Auch besteht der Wunsch nach einem Newsletter, der an die aktuellen Impulstage und Klubber-Aktivitäten erinnert oder auch generell meine guten Gedanken verbreitet.

Ich freue mich über euer Interesse und den Wunsch nach mehr, kann jedoch nicht alle Kanäle befüllen. Klar gesagt: Nicht alles ist machbar.

Lasst uns zusammen den Fokus für eine Umstellung finden und gebt mir bitte genauer, womit ich euch unterstützen kann: Monatlich? Quartalsweise? Gespochene Audiodatei statt Schriftform? Lieber Schriftform?
Was feststeht: Es wird nicht frei zugänglich auf der Website verfügbar sein – ihr müsst euch, wie bei einem Newsletter, aktiv anmelden und erhaltet dann individuell E-Post/Zugang.

Schreibt, sagt, steckt es mir in den nächsten vier Wochen, was ihr euch konkret wünscht!
Die Auswertung und die daraus entstehenden Konsequenzen lest ihr hier nächsten Monat.

Undnoch eine Frage: Ist euch klar, wovon ihr mehr wollt?
In meiner Arbeit, meinem Schreiben und eventuellen sprachlichen Ergüssen oder einem Newsletter geht es letztendlich immer um die Fragen:
Tust du es oder bist du es?
Mit und aus welchen Mustern – aus welchem inneren Zustand – agierst und reagierst du im Leben?
Ohne dies zu beurteilen, stehen immer die Fragen im Raum: Bist du damit happy? Ist dein Body damit happy?
Bei auch nur einem ‘nein’: Bist du bereit dran zu arbeiten?

Mit neuen ‚Ergüssen‘ – in einer noch zu findenen Art – wird es wie mit meinen Büchern:

Das Wichtige steht nicht darin, es verbirgt sich in deinem Leben – nicht in den ‚Episoden‘ aus Yves, Toms und Einsteins Leben.

Die drei stehen nur beispielhaft für die Art und Weise typischer Aktion und Reaktion ‘irgendeinem ganz normalen’ Lebensalltag.

Yve: eher körperbezogene Lebensantwort
laut Polyvagaltheorie von Porges eher sich todstellend. aushaltend;
ihre Mutter: Lebensantwort aus dem, was beim Wieder-zu-sich-Kommen aus sich todstellend (so es nicht bewusst verarbeitet wurde) kommt: sich unterwerfend;

Tom: eher kämpfend-flüchtende Lebensantwort
sein Hirnfasching der Projekte = Flucht vor etwas im Leben, sein Siegertypus eher kämpfend, wegrennend vor etwas im Leben

Einstein: eher kommunizierend aus dem Herzraum …


Das war der Funke für die Körperromane: Die alltägliche Auswirkung, die ununterdrückbare, praktische Seite der ‘mehrfachen Vagustheorie’ – die in uns jede einzelne Sekunde irgendwo zwischen gelassen und wutschnaubend aktiv ist – hat mich zum Schreiben der Körperroman-Reihe bewogen.
Daher das ‘Hinwerfen’ der drei Charaktere im ersten Buch, um in den Folgebüchern die Geschichten um die jeweils grundlegenden Aktions- und Reaktionsmuster zu bauen.

Nicht noch ein Fachbuch sollte es werden.
Das bleibt wieder nur im Hirn, fruchtet also bevorzugt bei Menschen mit Toms bevorzugter Innerlichkeit.
Wie ihr wisst, ich bin noch am Schreiben, die PVT-Gesamtauflösungen der drei Hirn-, Herz-, Körper-Bewegungsfreu(n)de folgen nach Tom und Einsteins Büchern. Step by Step by Step.


Zum Schluss nochmals ganz deutlich gesagt: Ich freue mich auf deine Meldung, was du mehr von mir willst!

PS: Tom ist gut unterwegs mit seinem Füller (beim Buchschreiben). Er hat für euch ‚Textperimente‘ erfunden. Vielleicht gibt es nächstes Jahr sogar einen Impulstag dazu.

© GST – the happy body