
# 46 – Ende? Wende! Änderung.
Liebe Bewegungsfreude-FreundInnen,
vor ein paar Tagen haben wir die diesjährige Sommersonnenwende hinter uns gebracht. Sie ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres – ein Moment, in dem die Sonne am höchsten steht und die Natur innehält, bevor sie sich sanft, ihrem Lauf folgend, wandelt.
Die Bäume sind üppig, der Himmel ist weit offen, die Luft ist voller Leben. Doch schon während das Licht seinen Höhepunkt erreicht, spüren wir eine beginnende, lastende Ruhe – ein subtiles Zeichen dafür, dass Wandel naht und die große Wärme des Sommers in ihrer Spur bereits die nächste Jahreszeit in sich trägt.
Zur Sommersonnenwende zweitausendfünf wurde die Idee zu meinem Bewegungsfreude-Institut*, diesem unglaublich kreativen Entwicklungsraum, geboren. Seit seiner Eröffnung ist dieser Raum – dank euch – erfüllt von Begegnungen, gemeinsamen Momenten und unglaublicher persönlicher Entfaltung.
Nun, zwanzig Jahre später, am Tag der Sonnenwende, schien mir ein weiteres Kapitel auf dem gemeinsamen Weg abgeschlossen. Behutsam und mit Dankbarkeit.
Ich danke allen, die bis hierhin Teil dieser Reise waren.
In den nächsten Monaten werden nicht nur mein zweiter und dritter Körperroman erscheinen, es wird auch Zeit, nachzudenken, die weitere Zukunft zu träumen und die nächste Version unserer Begegnungen zu gestalten.
Ich hoffe, euch im späten Herbst eine Freude mit der Neuorganisation der Möglichkeiten eurer Teilhabe an Impulssetzung und Potenzialentfaltung – vor allem euch langjährigen Weggefährten – bereiten zu können. Natürlich bleibt das Kernthema meines Tuns: lernen dürfen, sich entwickeln und wachsen.
Ich freue mich darauf, euch einen neuen, feingestimmteren Raum für Inspiration und Möglichkeiten zur eigenen Entfaltung anbieten zu können.
Bis dahin bleibt alles wie gehabt, wir bleiben in den bekannten, bewährten Strukturen in Verbindung.
Bleib natürlich, bleib bei dir. Ich freu mich auf dich!
* Die Geschichte meiner freiberuflichen Tätigkeit begann unter dem Namen „Nachhaltiges Erfolgstraining“, wurde nach zunehmendem Gebrauch/Missbrauch des Wortes „nachhaltig“ erst zum „Studio ST“, ehe es sich zum derzeitigen „Bewegungsfreude-Institut“ entwickelte.
