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Lesen!

Meine Texte und Bücher zu:
Potentialentfaltung, Wegfindung und Aufrecht sein – in Hirn, Herz und Körper

Was ist ein Körperroman? Meine beschreibende Wortschöpfung, da mir beim ersten Buch nicht klar war, ob ein erzählendes Sachbuch oder Upmarket-Literatur daraus werden würde. Ich weiß es bis heute nicht, die Grenzen sind fließend. So es wichtig ist, entscheide bitte selbst.
Übrigens: Buchläden entscheiden sich oft für die Kategorie Lebensführung – á la Strelecky.

Körperroman // der Dritte

Am 5.12.26 erscheint der dritte Körperroman.
Der Link zur Leseprobe und zum portofreien Kauf folgt am
6.12.26 / Nikolaustag
Schon mal die Stiefel putzen? 😉

Was meine Testleserinnen und -leser sagen: könnt ihr ab Oktober hier lesen – bisherige Meinungen zur Serie schon jetzt: 
Du schreibst / sendest Frequenz und ich empfange die Schwingung / Stimmung beim Lesen, schwinge mich auf deine Leichtigkeit für nicht so leichte Dinge ein, fühle mich gesehen und menschlicher – wann bitte kommt das nächste Buch? … deine Bücher bleiben nicht an der Oberfläche, sie sickern Wort für Wort tief und wahrhaftig ein, lassen mich an mich glauben, zu mir stehen …

Körperroman // der Dritte

Körperroman // der Zweite

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Meine (Test)Leserinnen und -leser sagen:
Wow. Super. Lesepflicht, für Ost und West! … Das ist wie auf der Wiese rumkugeln, supertoll … Ich habe vieles mitgenommen, denke im Alltag über manches anders … Krass, wie du mir das Vermächtnis der alten Ahninnen nähergebracht hast, ich schaue jetzt bei meinen genauer hin, finde damit mehr Ruhe und Frieden in mir … einfach klasse: die Alten nicht nach der Männerlinie zu betrachten, sondern über die Mutter, der Mutter, der Mutter und so weiter, das war kraftvoll-tragend für mich … Ich mag deine Leichtfüßigkeit und deinen Humor, mit dem du über die Welt und unsere allzu menschlichen Baustellen in ihr schreibst, das macht mir Mut …

 

Körperroman // der Zweite

Körperroman // Der Erste

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Meine Leserinnen und Leser sagen:
Unterhaltsam, brillant geschrieben … Beim Lesen bin ich mehr bei mir angekommen … Spannender Blick auf Körper und Geist im Alltag … Das eigene Wissen, die eigenen Einstellungen werden smart hinterfragt … Nach drei Seiten wollte ich aufgeben, zehn Minuten später hab ich es in derselben Nacht durchgelesen, jetzt liegt es riffbereit, ich blättere jeden Abend drin … Ich blättere immer mal wieder rein, entdecke dabei immer tiefere Ebenen in mir … Wann kommt das nächste Buch? … Du öffnest einen völlig neuen Raum in mir! …

Körperroman // der Erste

No_Blog-Essays und „Expertimente“

aus meinem Textlabor:

# 50 – Es ist vollbracht: die Umstellung zum „the happy body“ … kommt am 10.3.26 in voller Länge

Ich hatte schon mehrfach im Leben die Entscheidung zu treffen: ob ich das weiter mache, was ich möchte oder nicht mehr das zu tun, was ich möchte.

… mehr folgt am 10.3.2026

# 49 – Vorab erste Zeilen vom zweiten Körperroman „ZUHAUSE“
  • dezeitiger Untertitel: Körper – Yves Resonanzraum des Lebens
  • Wobei, alle Titel, Untertitel und Namen sind noch Arbeitstitel – wer weiß schon im Prozess des Schreibens, wo die Buchstaben sich noch hinbewegen wollen?

Zuhause ist kein Ort.
Nirgendwo auf dieser Welt.
Zuhause, das sind Erinnerungen, aufsteigende Bilder.
Düfte, Klänge der Natur im Jahreslauf.
Die dazugehörigen Kräuter, Küchengerüche und Speisen.
Die täglich zu- und abnehmende Intensität der Sonne auf meiner Haut.
Die mich anströmende Luft, mit ihrer Trockenheit und Feuchte, die die Welt zu mir heranträgt.
In mein Tun hinein. Tief in mich, mein Sein.

Zuhause, das finden meine, über Jahrzehnte feingestimmten, Sinne, wenn sie der Welt zuhören, sich ihr zuwenden. Wenn sie an mir tief Vertrautem anknüpfen, das unvorstellbar weiter als meine eigene Lebensspanne zurückzureichen scheint und mit Sicherheit die meine um Äonen überdauert. Auf dem Weg nach Hause fand ich subtile Hinweise und Geschichten, die weit tiefer gingen, als ich mir je hätte vorstellen können.

Mein Zuhause ist eng mit dem Rhythmus der Natur im Lebensraum meiner Ur-Ahninnen verwoben. Über Jahrhunderte lebten sie dort, kehrten immer dahin zurück. Auch ich scheine fest verankert in jenem Breiten- und Längengrad, zog es mich doch zu jenem Ort, an dem sie Jahrhunderte lebten. Nichts von der mir verschwiegenen Ahninnen-Heimat wissend, leiteten mich meine Sinne recht früh im Leben zu ihrem Ort – ohne, dass ich um die Bedeutung dieses Fleckens Erde für mich, mein Sein, wusste.

Ich empfand ihn aufgeladen, zauberhaft und unfassbar wohltuend für mich und mein geplagtes Körperchen. Dort spürte ich zum ersten Mal ein völlig unbekanntes, mich überwältigendes Erkennen und Erkanntwerden. Und gleichzeitig war da ein neues, tiefes Angepiekst -und Provoziertsein von der Welt deutlich fühlbar.

Was war das? Es ging mir nicht aus dem Kopf, keine Minute. Nicht am Tag, nicht in der Nacht. War es überhaupt in meinem Kopf? War es nicht überall in mir?

Noch vor Ort beschloss ich, jener eindringlichen, unfassbaren Irritation meines Wesens auf den Grund zu gehen. Meine bewusste Suche nach dem, was meinem Körperchen zum richtigen Körper fehlte, nahm ihren Lauf. Meine Antennen gingen auf Empfang.

Jahrzehnte später lichtete sich mein Tasten und Suchen nach dem Im-Körper-Landen-Wollen und Mich-Zuhause-Fühlen-Können, schlagartig. Alle in den vielen Jahren gegangenen Schritte fügen sich rückblickend zu einem einzigartigen, schlüssigen Weg, bilden ein jederzeit sicher verwobenes, mich haltendes Band. Ich nenne es „My woven Luxuries“, die mich sicher ans Ziel und weiter, zu erfüllendem Sinn, finden ließen.

Nichts vom ‚gewebten Luxus‘ war mir vorher bekannt, weder der Webstuhl noch die verschiedenen Garne und schon gar nicht die vielen Möglichkeiten der Bindung von Kett- und Schussfäden. Meine Webversuche führten mich durch unglaubliche Höhen und unfassbare Tiefen, ließen mich zweifeln und neuen Mut finden, fallen und wieder aufstehen. Je ungestümer ich voran wollte, desto weiter warf es mich in meine Starre und mein Nichtkönnen zurück. Unzählige Rückschläge lehrten mich weit mehr als Ausdauer und erneut zu beginnen. Sie brachten mich erst in die ersehnte Beweglichkeit, gefolgt von unerwarteter Bewegung und dem Gefühl des Passens zu meiner geistig unaufgeregten Bewegtheit – beim ununterbrochenen Spinnen und Verweben der täglichen Momente zu meinem Zuhause Sein im Leben.

Erst die zahlreichen Hindernisse, Stolpersteine und Ehrenrunden auf meinem Weg machten mich zur ganzen, zur vollständigen Menschin ‒ und zu der Yve, die ich heute bin.

So Sie / du mich schon aus dem ersten Körperroman kennst, hier werden Sie / wirst du lesen, wie ich wurde, wer ich bin. Was Tom und Einstein damit zu tun haben – meine Freunde für die Ewigkeit. Nichts mit vergessenen Namen und verblassten Bildern aus meiner Jugendzeit. Die beiden reifen mit mir seit Jahrzehnten am Leben, rücken mir immer dichter auf und unter die Pelle, werden noch heute immer zuverlässigere, treue Gefährten.

Ein Hinweis zum Sprachgebrauch in diesem Buch: Ich werde Sie / dich mit einem respektvollen Du im weiteren Verlauf anreden, wenn ich dich zu eigenen Reflexionen einlade. Diese Einladungen kannst du annehmen, einfach überlesen oder ablehnen. Wie auch immer deine Wahl ausfällt: Ich wünsche dir immenses Lesevergnügen und zunehmendes Körperglück.

Bleib natürlich, bleib bei dir. Ich freu mich auf dich!

Nachtrag zu #45 – zwei Links zur „Vehrkehrsteilnehmerschulung“

Ihr Lieben,
ich hätte nie gedacht, dass meine Bemerkungen – im No_Blog #45 – zu Fahrradfahrern und deren Citycruisen so viele Gespräche auslösen und Fragen aufwerfen – sind wir doch alle selbst auf zwei und vier Rädern unterwegs.
Wir haben diskutiert, geraten und sogar bei Polizisten nachgefragt: Wie ist dieses und jenes geregelt? Für die zwei und vier Räder, am Ende auch für die zwei Beine auf dem Fußweg.
Hier zwei erhellende Lesetipps:

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/fahrrad-schutzstreifen-autos-gefahr-verkehr-100.html

https://www.mdr.de/ratgeber/mobilitaet/fahrrad-irrtuemer-regeln-check-100.html

… nicht ganz einfach, wie der Experte selbst meinte.
Bleibt: Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme – wie bisher, wenn auch in konkreten Situationen oftmals ausbaubar.

Ich vermute, mit den aktuellen Verkehrskonzepten ist kein Verkehrsplaner und kein Verkehrsteilnehmer glücklich, alle müssen sich den verfügbaren Platz weiter teilen – bei ausgedünnten Fahrplänen des öffentlichen Nahverkehrs, E-Roller-Bergen auf engen Bürgersteigen und unzählbaren Baustellen.

Nicht zu vergessen dabei: Ein, in dem Verkehrschaos seit Jahren von Baustellen umzingelter, kaum planmäßig erreichbarer, mitten in der Stadt liegender Hauptbahnhof.
Wobei – der dauergeförderte, kaum Flugverkehr habende Regionalflughafen am Stadtrand hat eine gut ausgebaute Straßenbahnanbindung. Wie wäre es, den zu schließen, die Fördermittel für den Umbau in einen gut erreichbaren ICE-Knotenbahnhof Erfurt dort zu investieren … aber nein, da ist wohl eine gute Bahnverbindung zwischen Jena und Erfurt dringlicher … oder, oder … doch lieber die ungefährlichste, eigenverantwortliche Lösung: Erfurt weiterhin meiden, wo es nur geht?

Cool down, take your time and take it easy. Keep smiling.

#pre – No_Blog: Was ist das?

In einem Blog wird regelmäßig geschrieben und auf vielen Kanälen geteilt. Der Leser kann das Gelesene kommentieren.
Viele meiner Kunden warten seit Jahren auf die bei mir in Alltagssprache gehörten Wissens- und Erlebensgeschichten. Zu Themen, die sie sonst nicht so tief verstehen könnten. Oder einfach zum Erinnern, Nachlesen, Wiedereintauchen ins entstandene Körpergefühl, gern auch als Wiedereinstieg in die Expertimente. Auf meine ganz eigene Art angeleitet, beschrieben und erzählt.
Ab sofort gibt es also hier regelmäßig etwas zu lesen für euch. Nur hier und ohne Kommentarfunktion. Damit ist es kein „echter“ Blog, mein „No_Blog“.
Einfach fürs Lesen. Gern zum Lachen (über sich und die Welt), Nachdenken und Umsetzen. Ein „Leckerli“ für die auf meine Bücher wartenden Fans. Mindestens bis zu deren Erscheinen. Oder länger …
PS: Was ein Expertiment ist, gibt es beim nächsten Mal im #1

→No_Blog: lose Artikelserie auf dieser Website. 

© Grit Silke Thieme